Der 6. Juni 1944 wird zu einem ganz besonderen Tag in der Normandie. Die Landungsküste in der Normandie wird zum Schauplatz einer der größten Militäreinsätze der Geschichte. Der gesamte Wall ist befahrbar, so dass man einen Eindruck von der gesamten Landungsküste erhält. In Abständen von einigen Kilometern sind einzelne Museen oder Monumente des D- Days zu besichtigen. Besonders empfehlenswert ist der amerikanische Friedhof. Dieser ist bekannt geworden durch den Film “Der Soldat James Ryan”, indem er mehrmals eingeblendet wurde.
Allerdings lohnt sich auch ein Besuch des Benediktinerklosters auf dem Mont St Michel. Der Name geht auf den Engel Michael zurück. Noch heute leben einige Mönche in dem Kloster. Das Benediktinerkloster ist auf dem kleinen Felsen erbaut, dass ca. einen Kilometer vor der Küste der Normandie liegt. Mit dem Bau eines Dammes, der die Insel mit dem Festland verbindet, wurde die Umspülung der Insel unterbrochen, und der Besuch vereinfacht. Ungefähr drei Millionen Besucher besichtigen jährlich den Mont St Michel.
Wer seinen Urlaub an der Landungsküste verbringen möchte, sollte diesen in der Hauptsaison zwischen Anfang Juli und Mitte September einplanen. Denn dann ist die Küste bekannt für tollen Badespass, den man hier in vollen Zügen geniessen kann. Natürlich gibt es zahlreiche Unterkünfte in der Normandie, egal ob Sie Pensionen, Ferienwohnungen oder Ferienhäuser bevorzugen. Es lohnt sich die Normandie genauer kennenzulernen.
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Landungsküste
Dienstag, 11. November 2008Der Butterturm
Mittwoch, 05. Dezember 2007Die Normandie ist eine wunderschöne Region im Norden Frankreichs. Einer der wichtigsten Städte der Region, die frühere Hauptstadt der gesamten Region war, ist Rouen. In Rouen befinden sich viele einzigartige Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt besichtigen muss. Unter diesen befinden sich auch wahre Baumeisterwerke. Solch ein Meisterwerk ist die Kathedrale von Rouen. Diese Kathedrale wurde auch unter dem Namen “Die Kathedrale Notre-Dame von Rouen” berühmt. Bei dieser Kathedrale handelt es sich um eine im gotischen Stil gebaute Kathedrale. Die heutige Kathedrale wurde auf den Ruinen und Grundmauern einer romanischen Kathedrale errichtet. Genau aus dem Grund, dass die sogar die Türme aus verschiedenen Epochen stammen, kann man keinen eindeutigen Stil der Kathedrale festlegen, sondern man spricht von einer Mischung. Einer der Türme ist der sechsgeschossige Butterturm. Dieser Butterturm ist 75 Meter hoch. Die Bauarbeiten an dem Turm wurden im Jahre 1507 beendet. Der Turm dient als wichtiges Beispiele für die Kunst des späten Flamboyant. Der Butterturm ist aber auch aufgrund seines aussergewöhnlichen Namens bekannt und berühmt geworden. Ein Brauch der Epoche, in welcher der Turm gebaut wurde besagte, dass während der Fastenzeit der Genuss von Butter und anderen Milchprodukten verboten sei. Nach der Fastenzeit wurden die Milchprodukte wieder in großer Anzahl verkauft, und das Geld aus dem Verkauf dieser Lebensmittel wurde in die Bauarbeiten an dem Turm investiert.