Der Mont-Saint-Michel in der Normandie

Die Normandie stellt eine nördliche Region Frankreichs dar. Der heutige Name der Region kam aus dem Mittelalter und bedeutete das Heimstatt der Normannen, ein Volksstamm gebildet aus den einheimischen „französischen” Bewohnern und den hinzugekommenen Wikingern. Die Normandie ist gebildet aus der Haut-Normandie, das untere Seinegebiet nördlich von Paris, und aus der Basse-Normandie, die  in westlicher Richtung des Landes zusammen mit der Halbinsel Cotentin liegt. Der Moint Saint Michel ist eine besondere touristische Attraktion, liegt etwa 1 km vor der Küste der Normandie und stellt eine felsige Insel dar. Der Mont-Saint-Michel ist besonders für das Benedinktinerkloster sehr berühmt. Dieses Kloster ist eines der besten Beispiele für die französische, mittelalterliche Architektur. Das Benediktinerkloster ist noch heute von Benediktinermönchen bewohnt, obwohl es von millionen Touristen jährlich besichtigt wird. Mont-Saint-Michel bezeichnet auch die Stadt, welche im Jahre 708 gegründet wurde, unterhalb des berges liegt und heute vom Tourismus lebt. Auch der bekannte Jakobsweg führt an dieser Burg vorbei, die zusammen mit der Bucht als UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden ist.


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